Starke Partner

Tunnelblick Stiftung

Mensch sein, Mensch bleiben ... Gemeinsam sind wir stark und können alles erreichen!

Mikel Marz

Starke Partner

der Tunnelblick Stiftung

 

"Dieser Weg - Zurück ins Leben"

Interessengemeinschaft für Angehörige und Betroffene von Depression, PTBS und Dissoziativen Störungen

 

Auf Grund der eigenen Erkrankung an Depression, Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), sowie Dissoziativer Amnesie und der nunmehr fast 5 jährigen Arbeit mit stationären Aufenthalten, sowie ambulanter Therapie, konnte ich mir als Betroffener und meine Frau als Angehörige, selbst ein Bild davon machen, wie hilf- und auch kraftlos man ist, sich durch den bürokratischen Weg zu kämpfen. Das heißt im Einzelnen, die Suche nach einem geeigneten Therapeuten, bzw. stationären Therapieplatz (welches beides mit leider meist erheblichen Wartezeiten verbunden), die Vorsprache beim Hausarzt und/oder Psychiater bzw. Neurologen. Absprache mit der Krankenkasse (Krankengeld, usw.), Antrag auf Reha bei der Rentenkasse…

 

Um den Betroffenen und deren Angehörigen den Weg zu erleichtern und Ihnen Hilfestellung zu geben, haben wir Dieser Weg – Zurück ins Leben Interessengemeinschaft für Angehörige und Betroffene von Depressionen, PTBS

und Dissoziativen Störungen gegründet.

 

Wir unterstützen Betroffene und Angehörige mit Selbsthilfegruppen, informieren über Therapiearten, Informationen rund um psychische Erkrankungen, helfen bei Anträgen und bieten unser "Offenes Ohr" am Telefon.

 

Eine starke Initiative von

Alexander & Annika Bothe

 

Gib Depressionen ein Gesicht

 

Mein Name ist Dirk Ludwig. Vor wenigen Jahren wurde ich durch einen schweren

Burnout aus meiner Tätigkeit im Management einer Bank herausgerissen. Nun nutze

ich meine Zeit als Rentner und versuche mein Hobby - die künstlerische Fotografie -

mit einem „gemeinnützigen“ Engagement zu verbinden.

 

Anfang 2016 habe ich das Projekt „GIB DEPRESSIONEN EIN GESICHT“ initiiert und

begleite es seit dem mit viel Herzblut. ZIEL des Projektes ist es, DEPRESSIONEN

ALS KRANKHEIT bekannter zu machen. MEHR VERSTÄNDNIS für Betroffene in der

Bevölkerung zu erreichen, indem durch emotionale Bilder und Worte Botschaften

transportiert werden, wie sich ein depressiver Mensch fühlt. BETROFFENEN MUT

ZUZUSPRECHEN, zu Ihrer Krankheit offen zu stehen. Die Krankheit aus der - nach

wie vor teilweise bestehenden - TABUZONE HERAUS ZU BEKOMMEN.

 

An diesem Projekt wirken sowohl BETROFFENE Personen als auch NICHT VON

DER KRANKHEIT BETROFFENE Personen mit. Wer, wer ist, erfährt von mir keiner!

Das Projekt ist eine private Initiative, die nach bestem Wissen und Gewissen,

durchgeführt wird. Sie ersetzt natürlich nicht eine eventuell erforderliche Therapie

durch entsprechend geschulte Personen.

 

Projektbeginn war im Februar 2016. Die Verbreitung des Projektes erfolgt zunächst

über die sozialen Medien, insbesondere über facebook.

Über die Facebook-SEITE: https://www.facebook.com/gibdepressioneneingesicht/?fref=ts

mit zur Zeit ca. 3.600 Follower wird durch emotionale Bilder und berührende Worte

versucht, ein Verständnis für depressive Menschen und deren Gefühle zu erreichen.

 

Darüber hinaus gibt es eine Online-Projektgruppe „Gib Depressionen ein Gesicht“ für

depressive Menschen sowie Angehörige und Freunde auf facebook:

Facebook-GRUPPE https://www.facebook.com/groups/690561464418519/?fref=ts

mit z.Zt. ca. 2.600 Mitgliedern.

 

Das Projekt verfügt auch schon über einen

Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=mo9L7mGSmnk,

auf dem zum einen virtuelle „Tagebücher“ eines fiktiven depressiven Menschens

gepostet werden und der Videoclip von Timmi, dem Teddybären als Maskottchen

des Projektes gezeigt wird, der seine Reise durch das Internet antritt, um

Depressionen als Krankheit bekannter zu machen.

 

Auf der projekteigenen Website www.gib-depressionen-ein-gesicht.de

sind alle bisherigen Veröffentlichungen zu finden: Gedichte und Artikel, Spruch-

Karten und Mut-Mach-Karten sowie Videos und die Bildkampagne „Timmi“.

Dort findet man auch Presse-Infos und Veranstaltungen.

Die Resonanz auf das Projekt hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen und hat

sich mit Hilfe vieler Autoren, Models, Fotografen und Digitalartisten innerhalb

kürzester Zeit hervorragend entwickelt.

 

Mit der Zeitschrift „VERRÜCKT – EBEN ANDERS – das Magazin, das hinter die

Fassade schaut“ ist seit einem halben Jahr eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

Ebenso mit der Zeitschrift „MILES - dem Magazin für Lebensfreude, Mut, Aufklärung

und Emotionen.

Darüber hinaus ist bereits mit einer Autorin eine Buchveröffentlichung in

Vorbereitung. Mit dem Gedichtband sind Lesungen und Fotoausstellungen

verbunden.

 

Mehr Infos zu dem Projekt „GIB DEPRESSIONEN EIN GESICHT

 

Eine starke Initiative von

Dirk Ludwig

Haben auch Sie eine Idee oder einen Plan,

wie Sie Betroffenen helfen können?

Dann schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihren Kontakt.